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Ferienhaus
Sonnenuhr
Unzählige
Ausflugsmöglichkeiten, hier
einige Beispiele
Durch
die günstige Lage sind auch viele Ausflugsziele zum Greifen nah: die
bayerischen Königsschlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau und Linderhof, die
Wieskirche, Garmisch-Partenkirchen oder die Schnitzdörfer Oberammergau und
Mittenwald liegen praktisch um die Ecke.
Auch das Kloster Ettal, die Tiroler Olympia- und Landeshauptstadt Innsbruck oder
die einzige Schnitzschule Österreichs in Elbigenalp im Lechtal, sind nur einen
Katzensprung entfernt. Grenzenlose Urlaubs-Perspektiven eröffnet die Drei-Pässe-Fahrt
über den Fernpass, Arlberg- und Flexenpass.
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Schloss
Neuschwanstein
Sieben
Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein 1886
dem Publikum geöffnet. Der menschenscheue König hatte die Burg
erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen – jetzt
wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.
Neuschwanstein
gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen
Europas. 1,3 Millionen Menschen jährlich besichtigen "die
Burg des Märchenkönigs". Im Sommer drängen sich im
Durchschnitt täglich mehr als 6000 Besucher durch Räume, die für
einen einzigen Bewohner bestimmt waren.
Die
idyllische Lage von Neuschwanstein ist einmalig. Allerdings müssen
Bewegungen im Fundamentbereich ständig überwacht und die steilen
Felswände immer wieder gesichert werden. Ebenso greift das raue
Klima die Kalkstein-Fassaden stark an, die daher in den nächsten
Jahren abschnittsweise saniert werden müssen.
Seit
1990 hat der Freistaat Bayern für die Sanierung und
Instandhaltung des Schlosses sowie für die Verbesserung des
Besucherservices etwa 11,2 Millionen Euro ausgegeben.
Die
Verliebtheit in die traumhafte Gegend veranlasste 1869-1886 den Märchenkönig
zu seinem letzten und spektakulärsten Bauprojekt vor seinem Tod,
Schloss Neuschwanstein. Majestätisch kühl thront es hoch oben,
perfekt vor dem Szenario eines eindruckvollen Gebirgsmassivs
platziert, mit freiem Blick auf die umliegenden Seen und das
benachbarte Schloss Hohenschwangau, in dem Ludwig II. seine
Kindheit verbrachte. Besichtigungen finden täglich statt. |
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Schloss
& Park Linderhof
Die
Bautätigkeit des 1864 zum König gekrönten Ludwig II. begann
1867/68 zunächst mit der Gestaltung seiner Gemächer in der Münchner
Residenz und der Grundsteinlegung von Schloss Neuschwanstein.
Bereits
1868 entwickelte Ludwig II. die ersten Bauprojekte für Linderhof.
Doch weder das geplante Projekt eines Versailles nachempfundenen
Schlosses in der Talebene noch die Pläne zur Errichtung eines großen
byzantinischen Palastes kamen zur Ausführung. Kern der Bautätigkeiten
wurde vielmehr das ehemalige Försterhäuschen seines Vaters
Maximilian II., das sich damals am heutigen Schlossvorplatz befand
und das der König bereits als Kronprinz bei Jagdausflügen mit
seinem Vater nutzte. Das daraus in langer Bau- und Umbauzeit
entstandene Schloss Linderhof ist der einzige größere
Schlossbau, den König Ludwig II. vollendet erlebte.
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Ehrenberg
Historical
Genießen
Sie eine multimediale Zeitreise und werden Sie in spektakulärer
Weise Teil der europäischen Geschichte.
In
der historischen Arena der Ehrenberger-Klause werden die Besucher
von den drei Hauptpersonen des Ehrenberg Historical - dem Turmwächter
von Ehrenberg, Ambrosius Hölzl - der Wirtin Maria und dem
fahrenden Dichter und Sänger Caspar von Allenthalben in eine Welt
aus Sound und Visionen entführt.
Der
Zuhörer wird direkt angesprochen. Diese Protagonisten treten aber
auch untereinander in Dialog. Sie sind charakterlich sehr
verschieden und sehen die Ereignisse aus unterschiedlichen
Blickwinkeln. Diese entführen den Besucher in die 700jährige
Geschichte von Ehrenberg.
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Zugspitze
auf fast 3000m
Nachdem
man die Zugspitze mit Hilfe der Technik erobert hat, steht man nun
am Gipfel des Berges. Beim Eintritt in die alte Einfahrtshalle
bietet die raumhohe Glasfront dem Besucher einen einzigartigen
Blick in die umliegende Bergwelt der Zugspitze.
Die
Galerie mit der Gondel aus den 60er Jahren dient hier in erster
Linie als Aussichtsplattform für die umgebende Bergwelt und auf
das ein Geschoss tiefer liegende Höhenmodell des Zugspitzmassivs.
Von
hier aus kann man interaktiv mittels eines Steuerpultes die
Gebirgsgruppen, welche von der Zugspitze aus zu sehen sind, auswählen
und sichtbar machen.
Unter
der Galerie wandert man über eine großflächige Landkarte der
Zugspitzgegend zum 3-dimensionalen großen Zugspitzmodell, welches
von den Wetterwundern des Berges in fantastischen Bildern umrahmt
wird.
Als
besonderer Nervenkitzel sind in den Boden Sicherheitsglasplatten
eingelegt, über die man ca. 200m über dem abfallenden
Zugspitzmassiv schreitet.
Im
selben Geschoss wird ein ca. 5 Minuten langer schwarz-weiß Film
über den Bau der Zugspitzbahn vorgeführt.
Über
beide Geschosse spannt sich im Bereich des Stiegenabgangs ein überdimensional
großes Mosaikbild der Zugspitzbahn, zusammengesetzt aus hunderten
Einzelfotos.
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Die
Königliche Kristalltherme
Erholung
für Körper, Geist und Seele finden Sie in der Königlichen
Kristalltherme am Kurpark in Schwangau mit höchster
Badekultur. Als Gast erleben Sie ein wahrhaft königliches
Ambiente als Fortsetzung der Badeträume des Märchenkönigs
Ludwig II. So findet man byzantinische Muster in den Mosaiken
auf den Wänden aus Marmor. Fünfzehn Tonnen Edel- und
Halbedelsteine verzieren nach der Heilslehre der Hildegard
von Bingen die Therme und die Saunalandschaft.
Saunieren
ist schon lange nicht mehr nur "Schwitzen des Körpers".
Saunieren ist heute eine Art Lebensqualität, Erholung für Körper,
Geist und Seele geworden.
Unsere
Saunawelt umfasst insgesamt 6 Saunen und 3 Dampfbäder
unterschiedlich in Temperatur, Duft und Luftfeuchtigkeit und
bietet Ihnen ein Saunaerlebnis der besonderen Art. Das
einzigartige Ambiente des Allgäus setzt sich auch im Innenbereich
der Saunalandschaft fort. So sind z.B. alle Saunen nach den Königlichen
Motiven von Schloss Neuschwanstein und Schloss Linderhof gestaltet
worden.
Schwan-Sanarium
ca. 60 ° C
König-Sauna
ca. 90 ° C
Smaragd-Sauna
ca. 80 ° C
Kristall-Sauna
ca. 70 ° C
Die
Natursole-Thermen sind mit hervorragendem Soleheilwasser - einer
Mischung aus kristallklarem Quellwasser der Alpen und der Heilsole
aus der Leinethaler-Natursolequelle befüllt. Natürliche
Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Konzentration werden
auch Ihr Wohlbefinden steigern. In der Königstherme finden Sie
einen Salzgehalt von 5 % und in den beiden anderen Thermen von 2,5
%. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 32 und 36 ° C. In allen
Becken sind Unterwassermassage-Einrichtungen für Selbstmassage
vorhanden. Sie können in wohliger Temperatur den ganzen Körper
angenehm massieren lassen.
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Wieskirche
Wer
zum ersten Mal in seinem Leben in die Wies kommt und noch nichts Näheres
über diese Kirche weiß, stellt sich verwundert die Frage, welcher Anlaß
es wohl gewesen sein mag, in einer so einsamen Gegend ein so ungewöhnlich
prachtvolles Gotteshaus zu errichten.
In der Tat
hat sich hier Außergewöhnliches in mehrerlei Hinsicht ereignet: Tränen,
ein urmenschliches Phänomen, sind hier gleichsam zu geistigen Bausteinen,
zu kostbaren Perlen geworden, aus denen das weltberühmte Rokokojuwel, die
Wieskirche, erstand. Sie wurde zum Ort der Verehrung des Gegeißelten
Heilandes im 18. Jahrhundert, schon damals europaweit bekannt und als
Kleinod barocker Baukunst gerühmt.
Aus
diesen beiden Quellen - ihrem geistlichen wie künstlerischen Reichtum -
lebt die Wies bis heute: Sie ist seit ihrer Entstehung Wallfahrtsstätte,
Ort des Gebetes und der Gottesverehrung geblieben und ist zugleich
magischer Anziehungspunkt für Millionen Besucher in unseren Tagen, die in
der Begegnung mit dem lebens- und hoffnungsfrohen Barock eine Welt
erahnen, von der schon der Schriftsteller Peter Dörfler in der ersten Hälfte
unseres Jahrhunderts berührt wurde: "Die Wies ist ein Stück Himmel
auf dieser leidvollen Erde."

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